
Verfeinerung des Bewusstseins
Florenz, Italien. Neue Schule für morphologische und phänomenologische Wissenschaften in Italien.
Redaktion · 17. Juni 2026 · 1 Min.
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Florenz, Italien. Neue Schule für morphologische und phänomenologische Wissenschaften in Italien.
Redaktion · 17. Juni 2026 · 1 Min.

Vom 20. bis 25. Juli findet am Priesterseminar in Stuttgart wieder der öffentliche Sommerkurs ‹Kloster auf Zeit› statt. Dieses Jahr spüren die Teilnehmenden der Aufrichtigkeit nach. Aufrichtigkeit – was ist das? Was bedeutet es, aufrichtig zu sein, in einer Welt, in der wir uns mit all unseren Fragen an einen digitalen Chatbot wenden können? Was passiert dann mit den Wahrheiten, die nur aus dem eigenen Inneren kommen können? Was bleibt wirklich unseres? Die Aufrichtigkeit wird im Sommerkurs als eine Haltung im Menschen verstanden, die sein Verhältnis zur eigenen innersten Wahrheit offenbart. Dabei wird auch die Frage relevant, wie sich dieses innere Verhältnis zur eigenen Wahrheit auf das Verhältnis des Menschen zur Welt auswirkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden für die Dauer des Kurses Mitglieder der Gemeinschaft des Priesterseminars; sie können täglich die Menschenweihehandlung in der Kapelle erleben, nehmen an Gesprächsrunden zum Thema teil, üben sich in künstlerischen Zugängen zur Aufrichtigkeit und in Sprachgestaltung.
Redaktion · 10. Juni 2026 · 1 Min.

Wasser ist ein nicht wegzudenkender Teil des menschlichen Lebens: Wir trinken es, wenn wir durstig sind, waschen unsere Körper und unsere Kleidung mit ihm, gießen mit ihm unsere Zimmerpflanzen und Gärten, bestehen selbst zu 50 bis 70 Prozent aus Wasser. Wasser besitzt darüber hinaus auch eine starke Symbolik. Es evoziert Erinnerungen, besitzt einen inhärenten Rhythmus und spiegelt die Unendlichkeit des Lebens wider. In einer Reihe von Onlineseminaren, beginnend am 9. Juni, bietet die südafrikanische Online Academy for Social Art (OASA) einen Raum an, in dem sich Interessierte mit den spirituellen Assoziationen von Wasser auseinandersetzen können. Zentral ist dabei die Erforschung von John Wilkes’ ‹Flowforms›, deutsch: ‹Fließformen›, Konstruktionen, die die lebendige, dynamische Natur von Wasser offenbaren können. Teilnehmende lernen in den Treffen, wie sich Flow – oder Fluss – in der menschlichen Biografie manifestieren kann und wie sie diese Wasserqualität in ihrem eigenen Leben stärken können.
Redaktion · 03. Juni 2026 · 1 Min.

Forest Row/Nailsworth/London, Großbritannien. Geisteswissenschaftliches Studienprogramm zur menschlichen Gesundheit.
Redaktion · 28. Mai 2026 · 1 Min.

Am 30. September beginnt das internationale, interdisziplinäre CALM-LD-Ausbildungsprogramm, das von der Medizinischen Sektion und der Sektion für Heilpädagogik und inklusive soziale Entwicklung am Goetheanum angeboten wird. Es richtet sich an alle Menschen, die im Bereich der Anthroposophischen Medizin und anthroposophischen Therapien ausgebildet sind und/oder in anthroposophischen Einrichtungen arbeiten. Das Programm vermittelt über zweieinhalb Jahre eine professionelle, fortgeschrittene Vertiefung von diagnostischen, therapeutischen und zwischenmenschlichen Kapazitäten in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen mit komplexen Bedürfnissen. Auf der Grundlage des anthroposophischen Menschenbilds umfassen die Inhalte dabei eine Erweiterung der therapeutischen Praxis, Ansätze zur Selbstreflexion im beruflichen Kontext, künstlerische und bewegungsbasierte Therapieangebote sowie Erkenntnisse aus der Schulmedizin. Die englischsprachige Ausbildung findet sowohl mittels Onlinetreffen als auch bei persönlichen Treffen in Dornach und in Großbritannien statt.
Redaktion · 21. Mai 2026 · 1 Min.

Weimar, Deutschland. Auf einer Studienreise nach Weimar lernen die Teilnehmenden des Goetheanum-Anthroposophie-Studiums Rudolf Steiners frühe biografische Erfahrungen im Zusammenhang mit den Werken von Goethe, Schiller, Nietzsche und der Bauhaus-Kunstschule kennen. Im Interview mit Andrea de la Cruz, Koordinatorin für Studium und Weiterbildung, berichtet Nicolas Sanchez Goñi von seiner Erfahrung.
Andrea de la Cruz Barral · 21. Mai 2026 · 2 Min.

Dornach, Schweiz. Andrea De La Cruz arbeitet seit 2022 als Koordinatorin für Studium und Weiterbildung am Goetheanum. Im Interview berichtet sie von ihren Erfahrungen.
Paula Boslau · 14. April 2026 · 1 Min.
Mein Weg zum Anthroposophiestudium begann mit einer Überraschung. Während eines Retreats in Basel im Februar 2025 besuchte ich das Goetheanum als Touristin. Als ich das erste Mal vor dem majestätischen Gebäude stand, spürte ich sofort eine tiefe Verbundenheit – fast wie eine Berufung. Ich meldete mich für den englischsprachigen Kurs an, ohne viel über Anthroposophie zu wissen. Als ich im September 2025 ankam, war mein einziges Ziel, etwas Neues zu lernen. Die Dozentinnen und Kommilitonen kamen aus aller Welt und brachten vielfältige Perspektiven und eine lebendige Atmosphäre mit. Unsere Studien reichten von Naturbeobachtung und Eurythmie bis hin zu Philosophie, Sozialtheorie und Kunst. Das gesamte Programm fühlte sich an wie eine inspirierte, erwachsene Version der Waldorfpädagogik. Das größte Geschenk dieses Kurses waren die tiefgründigen Gespräche zwischen Dozierenden und Studierenden – intellektuell lebendig und spirituell geerdet. Mit 56 Jahren, einem Doktortitel der Universität Oxford und jahrelanger Lehrtätigkeit kann ich sagen, dass mich diese Lernerfahrung unvorstellbar verändert hat. Nun ist meine Zeit gekommen, das Licht der Anthroposophie in meine Heimat Hongkong zurückzubringen.
Red Chan · 01. April 2026 · 1 Min.
Barcelona, Spanien. So studiert es sich am Goetheanum: Laura Bonora aus Spanien.
Laura Bonora · 01. April 2026 · 1 Min.
Oberwil, Schweiz. So studiert es sich am Goetheanum: Michael dela Rosa von den Philippinen.
Michael dela Rosa · 01. April 2026 · 1 Min.
Basel, Schweiz. Die Auseinandersetzung mit Rudolf Steiners ‹Philosophie der Freiheit› ist ein zentraler Bestandteil des Goetheanum-Studienjahres. Michelle Yang, die ursprünglich aus China kommt, teilt ihre Erkenntnisse.
Michelle Yang · 01. April 2026 · 2 Min.
Sheffield, England. Quinlan Wingfield aus England hat Anthroposophie am Goetheanum studiert. Er wünscht sich, dass die anthroposophische Gemeinschaft ihre Eigenarten mehr ins Zentrum stellt.
Quinlan Wingfield · 01. April 2026 · 1 Min.

Das US-amerikanische Bay Area Center for Waldorf Teacher Training (BACWTT) befindet sich in einem kontinuierlichen Austausch mit verschiedenen indigenen Gemeinschaften, deren Weltsicht und pädagogisches Wissen eine wertvolle Ergänzung für die Waldorfpädagogik darstellen. Vom 2. bis 11. August organisiert das BACWTT in Zusammenarbeit mit der Kusi Kawsay Andean School vor diesem Hintergrund eine zehntägige Reise nach Peru. Das Angebot richtet sich an berufstätige und angehende Pädagoginnen und Pädagogen, die ihren Arbeitshorizont erweitern möchten. Die Reise bietet eine Einführung in die indigene Kultur der peruanischen Anden, mit Ausflügen zu präkolumbischen archäologischen Stätten wie Machu Picchu und einer Hospitation an der indigenen Waldorfpädagogik-inspirierten Kusi Kawsay Andean School. Übergeordnetes Thema der Reise ist das gemeinsame Erforschen der Frage, welche Rolle indigene Weisheiten und Praktiken in der Zukunft der Waldorfpädagogik spielen können.
Redaktion · 26. März 2026 · 1 Min.

Durch das Leben zu gehen und dabei mit den eigenen Sinnen verbunden zu bleiben, ist nicht immer leicht: Zu sehr leben wir in einer Welt der permanenten Reizüberflutung. Informationen, Bilder und Ansprüche prasseln auf uns ein, bis es unausweichlich scheint, als Konsequenz und auch als Selbstschutz abzustumpfen. Eine Beziehung zu den eigenen Sinnen aufzubauen, eröffnet jedoch gleichzeitig einen Zugang zu mehr innerer Wachheit, Inspiration und Fülle. Gibt es also doch Wege zu einem sinnerfüllten Sein? Der zwölfmonatige, deutschsprachige Onlinekurs ‹Perception›, deutsch: ‹Wahrnehmung›, basiert auf der Idee, dass es anstatt nur fünf Sinne ganze zwölf Sinne gibt, und er vermittelt den Teilnehmenden, wie sie mit diesen in Kontakt kommen können. Die Kursleitenden arbeiten unter anderem mit den Grundlagen der anthroposophischen Kunsttherapie. Die Inhalte fokussieren sich auf eine Feinabstimmung der eigenen Wahrnehmung in allen Lebenssituationen. Der Kurs findet zweimal jährlich im März und September statt. Vorerfahrungen sind nicht notwendig.
Redaktion · 17. März 2026 · 1 Min.

Nailsworth, England. Das Lernen als persönlich- und kollektiv-transformative Praxis.
Troy Vine · 24. Februar 2026 · 1 Min.

Die Freie Hochschule am Goetheanum bietet vermehrt Onlinekurse in englischer Sprache an. So auch die Sektion für Heilpädagogik und inklusive soziale Entwicklung (‹From inner development to inclusive social development›): Bart Vanmechelen – er gehört zum dreiköpfigen Leitungsteam – bietet gegenwärtig einen dreigliedrigen Kurs ‹Von der inneren zur inklusiven sozialen Entwicklung› an. Im kommenden zweiten Modul geht es um die Fähigkeit, Entwicklungsräume zu öffnen. Diese sozialtherapeutische Kernkompetenz schult er an vier Abenden mit den Übungen von Rudolf Steiner aus dessen Heilpädagogischem Kurs. Ziel ist es, die individuellen Entwicklungsbedingungen jedes Menschen besser zu verstehen und Werkzeuge zu gewinnen, um diese Entwicklung zu ermöglichen, zu fördern und zu inspirieren. Da es sich dabei um ganz allgemeine soziale Kompetenzen handelt, richtet sich die Einladung auch an allgemein Interessierte.
Redaktion · 24. Februar 2026 · 1 Min.

Sich hinzugeben erfordert von uns, das eigene Selbst ganz still werden zu lassen, um in das andere einzutreten. Dieser Zustand der Hingabe wird in der Psychologie auch als Flow bezeichnet und bedeutet so viel wie ‹im Fluss sein›. Wir vergessen die Zeit und fühlen uns im Einklang mit dem, was wir tun. Kunst zu machen, ist eine mögliche Aktivität, mit der wir diesen Zustand der Hingabe und Kohärenz erreichen können. Vom 25. Februar bis 29. April bietet die Bildungsinitiative Free Columbia den Onlinekurs ‹Painting as Devotion›, deutsch: ‹Malen als Hingabe›, unter der künstlerischen Leitung von Laura Summer an. In dem Kurs lernen die Teilnehmenden das hingebungsvolle Malen. Sie üben sich darin, in die Essenz von Subjekt und Objekt einzutreten und von diesem Ort aus zu malen, frei von intellektuellen Konzepten und Erwartungen an das fertige Bild. Dieses sieht am Ende vielleicht ganz anders aus als in vorangegangenen Vorstellungen. Der Kurs findet auf Englisch statt.
Redaktion · 19. Februar 2026 · 1 Min.

Christiane Haid leitet mit Barbara Schnetzler das Kunststudienjahr am Goetheanum. Wolfgang Held fragt sie, wie man schöpferisch wird.
Wolfgang Held · 19. Februar 2026 · 2 Min.