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Weltlage · DE
Ytterjärna, Schweden. Wie lebt es sich als junger Mensch in der heutigen Welt? Wir haben nachgefragt. Antworten von Madison Shulkin aus den USA, derzeit Teilnehmerin am Youth Initiative Program in Ytterjärna, Schweden.
28. Mai 2026 · 1 Min.

Jugend · DE
Dornach, Schweiz. Wie lebt es sich als junger Mensch heute? Wir haben nachgefragt. Antworten von Nicolas Sanchez Goñi aus Spanien, derzeit Student der Anthroposophie am Goetheanum.
21. Mai 2026 · 1 Min.

Kunst · DE
Philmont, USA. Wie lebt es sich als junger Mensch in der heutigen Welt? Wir haben nachgefragt. Antworten von Natalia Gillespie, derzeit Künstlerin in Residenz bei Free Columbia.
07. Mai 2026 · 1 Min.

Philosophie · DE
Basel, Schweiz. ‹Heilkraft der Liebe – Heilkraft der Kunst› ist eine neue Gesprächsreihe, die von der Heart-Based Medicine Foundation und dem Philosophicum Basel organisiert wird. Im April fand die erste Veranstaltung unter der Frage ‹Kann uns die Liebe befreien?› statt. Ausgehend von dem Film ‹Die Frau mit den 5 Elefanten› über die Dostojewski-Übersetzerin Swetlana Geier und von Dostojewskis Werk, ging es an dem Abend um Freiheit, Liebe, Kunst und Heilung. Luke Wilkins, Schriftsteller und Co-Kurator der Reihe, im Interview.
29. April 2026 · 1 Min.

Jugend · DE
Dornach, Schweiz. Wie lebt es sich als junger Mensch in der heutigen Welt? Wir haben nachgefragt. Antworten von Simon Dijkstra, Koordinator bei der Jugendsektion am Goetheanum.
29. April 2026 · 1 Min.

Zeitfragen · DE
Barcelona, Spanien / Buenos Aires, Argentinien. Estudio Moken bietet Unternehmensberatung an, die sich an Prinzipien der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit sowie an anthroposophischen Grundlagen orientiert. Ein Interview mit Gründerin Laura Bonora.
21. April 2026 · 2 Min.

Jugend · DE
Linz, Österreich. Wie lebt es sich als junger Mensch in der heutigen Welt? Wir haben nachgefragt. Antworten von Alva Hitsch aus Österreich, derzeit Teilnehmerin am Youth Initiative Program in Järna, Schweden.
13. Mai 2026 · 1 Min.

Malerei · DE
New York City/Chestnut Ridge, USA. Raffaels Bilder mit anthroposophischem Blick betrachten.
29. April 2026 · 1 Min.

Philosophie · DE
In seinem WDR-Beitrag ‹Wer bin ich 2.0 – Das Höhere Selbst› stellt der Radioautor Christian Seebaum existenzielle Fragen: Was ist das Höhere Selbst? Wer antwortet, wenn wir auf der Suche nach Klarheit und Wahrheit sind? Wie findet man sein eigenes Ich? Und wofür soll das eigene menschliche Leben eigentlich gut sein? Diese Fragen stellt die äußere Welt nicht, wir müssen sie uns selbst stellen, im Inneren. Viele Menschen tun dies, wenn sie eine Krise erleben. Manche stellen sich die Fragen einfach so. Seebaum bekommt Antworten bei mehreren Menschen und aus diversen Weltanschauungen: in der hinduistischen Philosophie Vedanta, im Buddhismus und auch in der Anthroposophie. Er spricht mit Martin, der Sinn in Rudolf Steiners Werk ‹Die Philosophie der Freiheit› findet; in Steiners Anregung, das eigene Leben in einem größeren Zusammenhang zu betrachten, rote Fäden zu sehen, und auf etwas zu vertrauen, das größer ist als wir selbst. Der Beitrag ist noch bis 10. April 2027 in der WDR-Mediathek verfügbar.
29. April 2026 · 1 Min.

Pädagogik · DE
Wärme, Rhythmus und Stabilität – das sind die Qualitäten, die vor allem kleine Kinder nach einem traumatischen Erlebnis brauchen, sagt Cansu Kaygısız Vardar, Waldorfpädagogin und notfallpädagogische Projektleiterin in der Türkei. Vardar war als Notfallpädagogin im Einsatz, kurz nachdem eines der stärksten Erdbeben der letzten hundert Jahre im Südosten der Türkei ein Feld der Zerstörung hinterlassen hatte. Ihre Arbeit konzentrierte sich auf die Einrichtung von Kinderschutzzentren, in denen die kleinsten Betroffenen Sicherheit und Geborgenheit finden können. Räume zum Malen, Spielen, Rennen, Singen und Geschichten-Erzählen. In einem Text für die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners berichtet Vardar von ihren Eindrücken und vor allem davon, wie sich innerhalb weniger Monate die sichtbaren Anzeichen von Stress und Angst bei den Kleinkindern zu Spiel, Lachen und mehr Leichtigkeit wandelten. Drei Jahre nach dem Erdbeben ist das Leben in dem betroffenen Gebiet zwar immer noch nicht vollständig zur Normalität zurückgekehrt. So bieten die notfallpädagogischen Intervention weiterhin Entlastung, für Kinder und ihre Mütter.
29. April 2026 · 1 Min.

Ausbildung · DE
Dornach, Schweiz. Andrea De La Cruz arbeitet seit 2022 als Koordinatorin für Studium und Weiterbildung am Goetheanum. Im Interview berichtet sie von ihren Erfahrungen.
14. April 2026 · 1 Min.

Pädagogik · DE
Thousand Oaks / New York City, USA. In den USA formt sich Widerstand gegen den unhinterfragten Einsatz von Internet und KI an Bildungseinrichtungen.
26. März 2026 · 1 Min.

Nachricht · DE
Kabelvåg, Norwegen / Wien, Österreich. Ein Film über das Aufwachsen in einer krisenbehafteten Welt, über Prinzipien und die Liebe zur Musik.
17. März 2026 · 2 Min.

Jugend · DE
Washington, USA. Testergebnisse zeigen, dass die jüngste Generation schlechtere kognitive Fähigkeiten hat als alle Generationen zuvor.
17. März 2026 · 1 Min.

Pädagogik · DE
Trondheim, Norwegen / Exeter, Großbritannien / Vancouver, Kanada. Die Forschung zeigt, dass das Eingehen von Risiken beim Spielen wichtig ist für die kindliche Entwicklung.
09. März 2026 · 2 Min.

Malerei · DE
Von Kindern gemalte Bilder bieten unmittelbare Einblicke in ihre Welt- und Selbstwahrnehmung. Die ästhetisch-analytische Betrachtung der Bilder ist nicht nur für Eltern und Bezugspersonen spannend, sondern auch für in der Kunstpädagogik, Kultur- und Medienwissenschaft und Psychologie tätige Menschen sowie für die therapeutische und künstlerische Forschung. Das Kinderbildarchiv der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist eines der größten in Deutschland. Es umfasst rund 200 000 Kinderzeichnungen; die frühesten stammen aus den 1920er-Jahren. Die Sammlung wurde vor etwa 15 Jahren von der Universität zu Köln übernommen und seitdem kontinuierlich erweitert. Diese Zeitspanne von über 100 Jahren macht das Archiv zu einem wertvollen kultur- und bildungshistorischen Zeugnis. Die gesammelten Bilder zeigen, wie Kinder aus verschiedenen Regionen und Kulturkreisen Deutschlands über ein ganzes Jahrhundert hinweg ihren Alltag gedeutet haben. Die kindliche Bildsprache dokumentiert dabei auch den gesellschaftlichen Wandel von einer analogen Welt hin zu einer von Medien und digitalen Technologien geprägten Lebensrealität. Rabea Müller, Leiterin des Instituts für Kunsttherapie am Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft der Hochschule, bezeichnet das Kinderbildarchiv als «einzigartiges kulturhistorisches Gedächtnis». Die Hochschule lädt Institutionen und Fachleute dazu ein, sie bei der professionellen Archivierung der Bilder zu unterstützen, sodass vor allem die älteren Bilder vor einem drohenden Materialverfall bewahrt werden und das Archiv für eine zeitnahe wissenschaftliche Nutzung verfügbar ist.
09. März 2026 · 1 Min.

Pädagogik · DE
Brüssel, Belgien. Ganzheitliches Bildungsprojekt für gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen im digitalen Zeitalter.
04. März 2026 · 1 Min.

Schöne Wissenschaften · DE
In ihrem Vortrag erfasst die frühere Pfarrerin und Dozentin Mechtild Oltmann den Begriff der ‹Zeitenwende› aus einem anthroposophischen Blickwinkel. Sie bezeichnet die Geschehnisse der Zeitenwende als Grund für unser aller Hiersein und nähert sich diesem Mysterienwort durch konkrete Beispiele an. Sie webt den Begriff ein in einen historischen Teppich, der das Wirken Rudolf Steiners, Apokalypse-Bilder und Nahtoderfahrungen umfasst sowie die Begegnung mit Christus im Sterben und die individualisierten Biografien der heutigen Zeit. Oltmann führt aus, inwieweit Reinkarnation und Karma zur eigentlichen Botschaft des Christentums werden könnten und was das wiederum für unsere Freiheit, Schuld, unseren Sinn und unsere Verantwortung bedeutet.
04. März 2026 · 1 Min.

Video · DE
Nicht der gesellschaftlichen Norm zu entsprechen, kann dazu führen, dass eine Person von ihrem Umfeld bewertet, angegriffen und ausgegrenzt wird. Übergewicht gehört dabei zu den sichtbaren Attributen, die als normabweichend wahrgenommen werden und oftmals mit Vorurteilen belastet sind. Mehrgewichtigen Menschen werden allerhand negative Eigenschaften zugeschrieben, wie zum Beispiel ein Mangel an Disziplin – dabei gibt es für Übergewicht viele Ursachen, die nichts mit persönlicher Motivation zu tun haben. Krankheit, genetische Veranlagung, traumatische Erlebnisse und strukturelle Benachteiligung sind alles Faktoren, die das Gewicht eines Menschen prägen können. Der österreichische Regisseur und ehemalige Waldorfschüler Florian Moses Bayer setzt sich in seinem neuen Kurzfilm ‹Die gemeinen Kleinigkeiten› mit den emotionalen Folgen von Mehrgewicht und der daraus resultierenden sozialen Stigmatisierung auseinander. Das Leben der Hauptfigur Josef dreht sich hauptsächlich um sein Gewicht. Erst eine unerwartete Begegnung mit einem Rapper und ein Pakt mit seiner besten Freundin bringen Veränderung in sein Leben. Bayer, der für ‹Die gemeinen Kleinigkeiten› beim Max-Ophüls-Filmfestival in Saarbrücken in der Kategorie Kurzfilm sowohl den Jury- als auch den Publikumspreis erhalten hat, thematisiert in der Geschichte von Josef auch größere Fragen rund um Selbstwert, Männlichkeit und Leistungsdenken. In Interviews erzählt er, wie seine Zeit an der Grazer Waldorfschule seine Kreativität schon früh gefördert hat, besonders durch das jährlich aufgeführte Theaterstück, regelmäßige Projektwochen und die generelle Atmosphäre des Ausprobieren-Dürfens.
19. Februar 2026 · 1 Min.

Jugend · DE
Ytterjärna, Schweden. Wie lebt es sich als junger Mensch in der heutigen Welt? Wir haben nachgefragt. Antworten von Charlotte Nussbaum aus Deutschland, derzeit Teilnehmerin am Youth Initiative Program in Ytterjärna, Schweden.
17. Juni 2026 · 1 Min.

Jugend · DE
Ytterjärna, Schweden. Wie lebt es sich als junger Mensch in der heutigen Welt? Wir haben nachgefragt. Antworten von Ida Paasen aus den Niederlanden, derzeit Teilnehmerin am Youth Initiative Program in Ytterjärna, Schweden.
10. Juni 2026 · 1 Min.

Weltlage · DE
Berlin, Deutschland / Brüssel, Belgien. Der Einsatz für ökologische Standards in der europäischen Landwirtschaft zeigt erste Erfolge.
03. Juni 2026 · 1 Min.

Jugend · DE
Ytterjärna, Schweden. Wie lebt es sich als junger Mensch in der heutigen Welt? Wir haben nachgefragt. Antworten von Phoebe Leenhouwers aus Neuseeland, derzeit Teilnehmerin am Youth Initiative Program in Ytterjärna, Schweden.
03. Juni 2026 · 1 Min.
